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Ursula von der Leyen beschließt Rentenerhöhungen zum 1. Juli 2012
Dienstag, 13. März 2012

Ursula von der Leyen beschließt Rentenerhöhungen zum 1. Juli 2012


Ab 1. Juli 2012 sollen die Renten in Deutschland erhöht werden. Dabei gibt es geringfügige Unterschiede zwischen Ost und West. Allerdings bleibt die Rentenerhöhung unter den bisher getroffenen Prognosen. Außerdem ist die Schere zwischen Ost und West kleiner als erwartet.





Rentenerhöhung: 2,26 Prozent im Osten, 2,18 % im Westen


Ab 1. Juli 2012 sollen Rentner im Osten 2,26 % mehr bekommen, Ruheständler im Westen erhalten eine Rentenerhöhung um 2,18 %. Das versprach Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen den Deutschen. Ihrer Meinung nach sei dies eine gute "Nachricht für die 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner" in Deutschland. Im vergangenen Jahr stiegen die Rentenbezüge für die knapp 20 Millionen Rentner in Deutschland in Ost und West einheitlich um 0,99 % an. Für den Westen Deutschlands war dies die zweitgrößte Rentenanhebung seit 1994.


Zu optimistische Schätzungen lassen Rentenerhöhung unter den getroffenen Prognosen bleiben


Experten hatten für den Osten eine höhere Veränderung bei den Rentenbezügen erwartet. Man ging von einer Erhöhung von 3,2 bis 3,6 % aus; im Westen rechnete man mit einem Anstieg von 2,2 %. Auf die Frage, warum die Erhöhung der Altersbezüge unter den Prognosen geblieben ist, antwortete von der Leyen, dass die Schätzungen des Statistischen Bundesamtes zur Lohnentwicklung "schlicht und einfach zu optimistisch gewesen" seien. Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass es Schätzungen so an sich haben, nicht punktgenau zu sein.


Senkung von Rentenbeiträgen von wirtschaftlicher Entwicklung abhängig


Keine Antwort gab es hingegen auf die Frage, ob die Rentenbeiträge zusätzlich weiter sinken werden. Laut von der Leyen hängt dies "von der wirtschaftlichen Entwicklung ab". Ihrer Meinung nach zeichnet sich ab, dass sie Rentenbeiträge im kommenden Jahr gesenkt werden. Aktuell liegt der Beitragssatz bei 19,6 % und wurde zu Beginn des Jahres um 0,3 Prozentpunkte nach unten geschraubt.






Lohnsteigerung für Rentenerhöhung verantwortlich


Einen erheblichen Einfluss auf die Anpassung der Rente hatte die Lohnentwicklung. Anhand einer Lohnsteigerung von 2,95 % in den alten und 2,28 % in den neuen Bundesländern ergibt sich die beschlossene Rentenerhöhung. Ebenso beteiligt an der Rentenanpassung ist auch die über den Nachhaltigkeitsfaktor eingerechnete Alterung der Gesellschaft sowie der Riesterfaktor, welcher die Erhöhung der Renten zugunsten der Jüngeren bremst, welche private Altersvorsorgemaßnahmen treffen müssen.


VdK: Rentenanpassung ist kein Grund zum Jubeln


Aufgrund der beschlossenen Erhöhung der Altersbezüge dürfen die Deutschen mit einer geringfügigen Rentenerhöhung rechnen. Rentner, die bislang 1000 € im Monat vom Staat bekommen haben, erhalten im Monat rund 22 € mehr. Derzeit erhalten Männer in Deutschland nach Angaben des Sozialverbandes VdK durchschnittlich 930 € Rente im Monat, Frauen lediglich 514 €. In diesem Zusammenhang betonte der VdK, dass die Rentenanpassung kein Grund zum Jubeln sei, da man dadurch die Kaufkraftverluste nicht ausgleichen könne. Laut VdK haben Rentner seit 2004 einen Kaufkraftverlust von 9 % hinnehmen müssen. Gleichzeitig steigt die Inflationsrate, die derzeit bei 2,3 % liegt, weiter an. Durch steigende Energiepreise und Zuzahlungen im Gesundheitswesen werden dadurch vor allem Rentner belastet.


Linkspartei wahrend: Geringfügige Rentenerhöhung schützt nicht vor wachsender Altersarmut


Optimistischer gestimmt sind die SPD und die Linkspartei. So sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles in Berlin, dass die Steigerung in Ordnung sei. Warnend hingegen gibt sich die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch. Sie gibt zu Bedenken, dass die geringfügige Rentenerhöhung keine Rettung vor einer wachsenden Altersarmut ist. Zwar sei die Erhöhung zu begrüßen, die Kaufkraft der Rentner sei seit 2004 aber um 9 % gesunken. "Die Rentenpolitik der Bundesregierung führt für viele Menschen direkt in die Altersarmut" - davon ist die Politikerin überzeugt und fordert deshalb gerechtere Löhne sowie die Einführung einer solidarischen Mindestrente.





Kommentare (1)Add Comment
0
Prof. Dr. Dr. hc.
geschrieben von Moritz von Seydlitz, März 23, 2013
Die Rentenerhöhung um 0,25% ist eine Schweinerei und eine schallende Ohrfeige für die Generation, die Deutschland aus Trümmern wieder aufgebaut hat.Das lohnt den Verwaltungsaufwand nicht.
Zigeuner aus Bulgarien und Rumenien bekommen tausende hinten rein geschoben, freie Wohnung, Klamotten, Fernseher und so weiter, alles kostenlos. Die Würde der Kriegsgeneration wird erneut mit Füßen getreten.
Sie sollten sich was schämen.
Nur Ihr eigenes Portemonnaie hat für Sie den höchsten Stellenwert.
Pfui Deibel.

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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 14. April 2012 )
 
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